Fotos, Biografie und Pressesplitter

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Fotos, Biografie und Pressesplitter 2017-04-29T02:48:21+00:00

Pressefotos

Kabarettprogramm (2017): „Passt schon!“

Für dieses Foto gilt: © Melanie Grande
Abdruck mit Copyright-Angabe honorarfrei bis max. 2018.

Kabarettprogramm: „Bin völlig meiner Meinung“

Für folgende Fotos gilt: © Tomas Rodriguez
Abdruck mit Copyright-Angabe honorarfrei.

Und hier ist das MAKING OF zu den Pressefotos

Biografie

Geboren bin ich am 22.12.1945 in Bruneck. Bruneck ist in Südtirol. Südtirol ist seit 1918 in Italien.

Das nur zum Thema: „Für einen Bayern sprechen Sie aber gut kölsch.“ – „Ich bin aus Südtirol.“ – „Ah ja, wollt ich grad sagen: für einen Österreicher sprechen Sie aber gut kölsch.“ – „Südtirol ist in Italien.“ – „Aber noch nicht lang, ne?“

Mit 1 spielte ich Mundharmonika (sagt meine Mutter), mit 4 Klavier (aber nicht sehr lang) und ab 8 Geige (das aber so, dass ich mit 20 hauptberuflich Geiger werden wollte). Mit 5 habe ich die Ruth täglich auf dem Roller vom Kindergarten nach Hause gefahren, mit 6 dann die Emmi und heute bin ich 71 und habe fünf Kinder (Sie sehen: mit dem Rollerfahren sollte man verdammt vorsichtig sein).

Nach dem Abitur ging ich nach Wien, wollte Zeitungswissenschaften und Psychologie studieren, kam aber vor lauter Staatsoper und Heurigem nicht dazu, so, dass ich Ende 1965 nach Bonn ging um da tatsächlich zu studieren und zwar Psychologie, Musikwissenschaften und Philosophie.

Hat auch alles geklappt. Februar 1971 bin ich in den Staatsdienst gegangen, um im Knast als Dipl-Psychologe mein Unwesen zu treiben. 1986 wollten sie mich dann zum Regierungsdirektor machen (A 15! Wer weiß, was das heißt, weiß, was das bedeutet!) und das war der Moment, in dem ich meinen Dienstausweis abgab. Seit April 1986 bin ich nun freiberuflich tätig und treibe das, was Sie auf den weiteren Seiten alles sehen können.

Ansonsten geht’s mir gut, kann nicht klagen, bin sogar glücklich und freue mich, wenn ich mit unterschiedlichen Programmen auf der Bühne stehen kann.

In jedem Falle aber seien Sie herzlich gegrüßt von Ihrem

Konrad Beikircher

Ein Dokumentarfilm von Klaus Michael Heinz (WDR Fernsehen, 26. Dezember 2010)

Konrad Beikircher in Presse und Fernsehen

Über „Passt schon“

Eintauchen in das Universum Rheinland, 06.04.2017, www.rheinische-anzeigenblaetter.de

Die vielseitigen Geschichten und Anekdoten rund um rheinische Mentalitäten, die der Kabarettist mitgebracht hatte, sorgten immer wieder für Lacher.

Exzessiver Erzähler, 22.02.2017, Kölner Stadt-Anzeiger

So ist das eben bei dem bessessenen Geschichten-Erzähler. Wenn er einmal loslegt, dann gibt’s nur eins: ohne Anhalten durch die Beikircher-Galaxis. (…) In „Passt schon“, dem vierzehnten Teil seiner Rheinischen Trilogie macht Konrad Beikircher alles wie gehabt – nur anders. Aus der Perspektive des Rheinländers beäugt er nun voller ironischer Wonne auch noch die Österreicher und die Bayern.

Erblondete Klobürste, 22.02.2017, Kölnische Rundschau

Im ausverkauften „Senftöpfchen“ war der 71-Jährige bei der Premiere seines neuen Programms „Passt schon“ unter besten Freunden, die seinem zweieinhalbstündigen Streifzug durch den „14. Teil meines Rheinischen Trilogie“, aufs Beste unterhalten, begeistert folgten.

Trump, die blondgefärbte Klobürste, 22.02.2017, www.express.de/bonn

Geschichtsunterricht mit kabarettistischem Einschlag – das ist das Markenzeichen Beikirchers. Und so ging es gleich wortreich kreuz und quer durch Europa, von Köln nach Wien, Südtirol, München und wieder zurück. Von Seehofer und Luther bis hin zu Hans Moser. Ob Trump, Klüngel oder Luther: in Konrad Beikirchers neuem Programm geht’s munter zur Sache.

Über „500 Jahre falscher Glaube“

Vom richtigen und vom falschen Glauben, 16.02.2017, www.general-anzeiger-bonn.de

Es war ein schwerer Abend für die Protestanten an diesem dritten Tag ihrer Kabarettistischen Glaubenswoche. Da haute ihnen einer „mit dem richtigen Glauben“, dem katholischen, den ihren, „den falschen“, gehörig um die Ohren. Konrad Beikircher war zur Premiere seines neuen Reformationsjubiläums-Programms in die Pauluskirche gekommen. Und ließ den Schwestern und Brüdern „mit dem angesäuerten Gewissen“ bei seinem Parforceritt durch die Kirchengeschichte kaum eine Chance. Was ein Fest für das ökumenisch zusammengesetzte Publikum bedeutete.

Über „Bin völlig meiner Meinung“

Liebenswürdiger Spott und Ironie, 15.03.2015, www.general-anzeiger-bonn.de

Liebenswürdiger Spott, eine gehörige Portion Selbstironie und umwerfender Witz

Jülicher Publikum erlebt Kabarettisten Beikircher in Hochform, 20.09.2015, www.aachener-zeitung.de

Ein zweieinhalbstündiger Streifzug, der die ach so menschlichen Seiten des Lebens beleuchtet, natürlich aus dem rheinischen Blickwinkel betrachtet, brachte die vielen Gäste ein ums andere Mal herzlich zum Lachen.

Konrad Beikircher zu Gast in der Remagener Rheinhalle, 11.10.2015, www.general-anzeiger-bonn.de

Er hatte viel zu erzählen, machte kaum eine Verschnaufpause. Pointiert bis süffisant, doch nie bösartig oder verletzend streifte er die Themen Älterwerden und Kirche.

Was das Rheinland so herrlich absurd macht, 11.09.2015, www.rp-online.de

Typisch rheinisch halt. Und typisch Beikircher.

Konrad Beikircher hat den Durchblick, 23.05.2015, www.rga.de

Intelligent, hintergründig und immer liebenswürdig spöttisch schweift Beikircher aus, springt zu völlig anderen Themen und kommt doch immer wieder zum Ausgangspunkt zurück.

Konrad Beikircher ist ganz seiner Meinung, 21.04.2015, www.aachener-zeitung.de

Mit viel rheinländischem Charme und Aachener Lokalkolorit begeisterte der Kabarettist das Publikum im Alten Rathaus Würselen. Seit 50 Jahren steht er auf der Bühne. Klar, dass jede Pointe zündet.

Über „Una festa sui prati“

Konrad Beikircher singt Celentano , 01.08.2015, www.kulturbuehne.eu

Konrad Beikircher singt die Lieder des legendären „mollegiato“ unvergleichlich rockig und zart, mit herbem Schmelz sozusagen, und erzählt die dazu passenden Geschichten aus der Zeit.

Über „… und singt ein Lied dabei“

Ein Rheinland-Versteher im Rheinischen Landestheater, 22.05.2015, www.rp-online.de

Eine Hommage an das Rheinlied“, eine vergnügliche Mischung aus musikalischen und sprachwissenschaftlichen Abhandlungen rund um die rheinische Seele verbirgt.

Beikircher begeistert mit Liedern und Anekdoten vom Rhein, 25.08.2014, www.derwesten.de

Bonner Kabarettist nimmt sein Publikum mit auf eine Reise entlang der Ufer von Deutschlands größtem Strom, erzählt wundersame, humorvolle, auch geistreiche Geschichten und entstaubt berühmte Volkslieder und alte Schlager über den Fluss.

Über „Baya Bongo“

Konrad Beikircher in der Endenicher Harmonie, 30.01.2015, www.general-anzeiger-bonn.de

Wahnsinn! Er kann auch röhren! Und so richtig Gas geben. Mit der Mundharmonika im Anschlag wird Konrad Beikircher in seinem Programm „Bayo Bongo“ zum waschechten Vertreter des Rock ’n‘ Roll, der Peter Kraus‘ fetzigem „Kitty Cat“ noch mal zusätzlichen Schwung verleiht.

Über „Die rheinische Trilogie“

Sarens, Frau Walterscheidt!, 19.01.2015, musenblaetter.de

Seit 50 Jahren ist Konrad Beikircher jetzt im Rheinischen Universum unterwegs – und zu einem Fixstern der kabarettistischen und musikalischen Unterhaltung geworden. Kaum ein Eingeborener kennt sich dort besser aus, gerade jetzt, „in einer Zeit, in der man differenziert denken muß“, sind seine Kenntnis und sein Fingerspitzengefühl eminent bedeutsam.

Herr Beikircher, Sie sind ein begnadeter Vortragskünstler und Meister in der Weitergabe von Weisheiten – und das ununterbrochen schon seit einigen Jahrzehnten. Welche sind denn die Voraussetzungen, dass Ihnen nie der Stoff ausgeht, dass Ihre Fantasie sozusagen ohne Unterlass wie eine unversiegbare Quelle weitersprudelt? … [Artikel weiterlesen] [Quelle: Radio Vatikan, Interview von Aldo Parmeggiani, 08.05.2016]

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